Podcast mit Katja

Self-Leadership

Business Küchen Talk

In meinem Podcast spreche ich mit meinen Gästen über ihre Selbstführung, über die Erkenntnisse und Instrumente ihrer Selbstwirksamkeit.
Hier geht es nicht in erster Linie um den Prozess der Selbstoptimierung.
All diese ganz unterschiedlichen Menschen teilen mit uns ihre Erfahrungen, wie sie ihr eigenes Leben in die Hand nehmen und neue Denk- und Handlungsweisen entwickeln.

Eine neue Episode mit Katja Bozsa

Habt ihr eine Vorstellung, wie sich Selbstführung bei Kindern im Kita Alter aussieht?

Oder welche Tools Erzieher*innen fördern, damit sich Kinder selbstwirksam erleben?

Wenn nicht, dann habt ihr jetzt die Möglichkeit Neues in meinem Podcast mit Katja zu erfahren!

Katja ist gelernte Erzieherin, die sich nicht nur im Bereich  Theaterpädagogik weitergebildet hat, sondern ihren Wissensdurst in einem berufsbegleitenden Studium zur Kindheitspädagogik stillte. Ihr Schwerpunkt ist die inklusive Bildung. Heute begleitet sie innerhalb des Bundesprogrammes Sprach-Kitas Erzieher*innen-Teams, fördert die Zusammenarbeit mit Familien, um die Qualität des Spracherwerbs in Kitas zu sichern.

Ich selbst stelle fest, dass mein Inklusionsbegriff bisher doch sehr eng auf Menschen mit Behinderung gefasst ist. Jedoch umfasst das Themenfeld Inklusion viel mehr. Themen, wie Diversity, Mehrsprachigkeit oder Identitätsentwicklung gehören ebenso dazu. Ziele sind, Menschen nicht auf ein Merkmal zu reduzieren, sondern deren Vielfalt zu beachten, Barrieren abzubauen und neue Möglichkeitsräume zu schaffen.

Spannend ist es, wenn man der Frage nachgeht, was bei inklusiven Kindern an Selbstführung möglich ist? Dahinter steckt die Leitfrage, wie kann der Mensch selbstbestimmt und autonom handeln?
Katja erläutert diese Frage am Beispiel der Identitätsentwicklung. Jedes Kind soll sich mit seiner eigenen Geschlechteridentität in den Geschichten der Kita wiederfinden. Je sicherer ich mich meiner Selbst fühle, umso besser kann ich mich führen und bin handlungsfähig. 

Welche Tools erlernen die Kita Kinder?

Kita Kinder brauchen einen transparenten Tagesablauf. Die Erzieher*innen gestalten „kleine“ Übergänge (Mikrotransitionen), die Kinder lernen behutsam, aus eigener Kraft z.B. ihr Spiel zu beenden und ans Aufräumen zu gehen. Katja arbeitet selbst u.a. mit der Marte Meo-Methode.
Kleinen Kindern verlangt das Erlernen von den alltäglichen Handlungsabläufen eine hohe kognitive Leistung ab, die in den Kitas täglich trainiert und gefördert wird.

Von den Kinder können wir Erwachsene noch richtig was lernen. Sie erleben sich viel selbstwirksamer als wir. Kinder machen einfach, sie gestalten den Moment, tauchen tief ein und leben nicht gedanklich entweder in der Vergangenheit oder schon in der Zukunft.

Katjas Ausblick, worin Kitas verstärkt ihre Aufgabe sehen:

Kinder an der Tagesgestaltung aktiv zu beteiligen. Sie als Expert*innen für Regeln und Rituale innherhalb ihrer Gruppe zu sehen , ihnen Verantwortung für sich selbst und andere zu übertragen.

Ihr zentraler Gedanken ist:

Die Beziehung mit dem Kind, zu den Eltern aber auch innerhalb des Erzieher*innen Teams soll aktiv gestalten werden, denn dann wird das Lernen für und mit den Kindern leichter.

 

Wer gerne zu Katja Kontakt ausnehmen möchte, schreibt mir gerne eine kurze Mail. Ich werde die Verbindung herstellen.

 

Wünsche Euch nun ganz viel Spaß beim Zuhören oder Zusehen.

Chris

 

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Podcast mit Rosalinde

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Self-Leadership

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Hier geht es nicht in erster Linie um den Prozess der Selbstoptimierung.
All diese ganz unterschiedlichen Menschen teilen mit uns ihre Erfahrungen, wie sie ihr eigenes Leben in die Hand nehmen und neue Denk- und Handlungsweisen entwickeln.

Eine neue Episode mit
Tanja Neuthinger -Gärtner

Heute freue ich mich auf eine Beraterkollegin, die als Prozessbegleiterin und Psychologische Beraterin u.a. ihr eigenes Business gegründet hat. Besonders schön finde ich, dass uns die Liebe zur Musik und den Gesang verbindet.
Als Gründerin des dialograum3  ist sie sehr vielseitig unterwegs. Zum einen bietet sie direkt für Jugendliche Coaching an, arbeitet häufig begleitend mit ihnen in der Lernberatung und versucht die Eltern bei schwierigen Fragen extra mit ins Boot zu nehmen. Im Kontakt mit Menschen blüht sie regelrecht auf. Sie wird als Herzensmensch beschrieben, der meist gut drauf ist und sich mit einer gewissen Leichtigkeit durchs Leben bewegt. Ihr Motto lautet:

„Bewegt werden – sich und andere bewegen – sich in Bewegung setzen mit Musik, Klang und Bild“

In der momentanen weltpolitischen Situation bemüht sie sich immer wieder ihre Balance zu finden. Dabei sucht sie das Gespräch mit Menschen, die ihr ermöglichen, anders auf die Dinge schauen zu können.

  • keinen Nachrichten mehr zu schauen,
  • sich immer weiter vom außen nach innen zurückzuziehen,
  • sich täglich Aus- und Ruhezeiten zu gönnen

sind ein paar Strategien, wie sie momentan auf diese herausfordernde Zeiten reagiert. Herz auf  in der Begegnung mit Menschen ist ihr Grundsatz. Mehr Zeit mit ihren Kindern zu verbringen, zu spielen, zu kochen stärkt sie.
In der Beratung erlebt Tanja gerade eine spannende Entwicklung hin zu mehr persönlichen Themen, worin sie eine große Zufriedenheit spürt.

Einen tollen Buchtipp  (Wie wir die Welt sehen von Ronja von Wurmb-Seibel) und eine Wahsinnsfrage hat sie mitgebracht:
Welche Art von Geschichten brauchen und erzählen wir, damit sich die Welt positiv verändert?

Tanja zeichnet ihr eigenes Bild von Selbstführung.  Selbstführung wie ein inneres Lämpchen, das mich führt. Ich muss nur vertrauen, denn es weiß, was für mich gut ist und wohin der Weg führt.
Ihre Energiequellen sind nicht nur ihre Kinder. Eine besondere Leidenschaft hat sie während dem Lockdown für Holzarbeiten entwickelt. Etwas Neues mit den eigenen Händen zu erschaffen, ohne zu wissen, was daraus entstehen soll, besitzt für sie eine besondere Qualität. Parallelen in der Persönlichkeitsentwicklung sieht sie. Entscheidungen treffen, Dinge loszulassen, dass etwas werden kann.

Immer wichtiger werden Tanja Routinen:

  • in Ruhe in den Tag starten
  • bewusst nur etwas genießen, ohne etwas anderes zu tun
  • regelmäßig in die Natur gehen

Wenn Du mehr über Tanja erfahren möchtest, kannst Du über

– über ihre Webseite dialograum3
– über instagram
– oder über facebook  mit ihr in Kontakt treten.

Ganz viel Spaß beim Hören und Zuschauen!

Chris

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Business Küchen Talk

In meinem Podcast spreche ich mit meinen Gästen über ihre Selbstführung, über die Erkenntnisse und Instrumente ihrer Selbstwirksamkeit.
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All diese ganz unterschiedlichen Menschen teilen mit uns ihre Erfahrungen, wie sie ihr eigenes Leben in die Hand nehmen und neue Denk- und Handlungsweisen entwickeln.

aktuelle Episode mit Rosalinde Brandner-Buck

Heute habe ich einen außergewöhnlichen Gast bei mir in meiner virtuellen Küche zu Besuch, Rosalinde Brandner-Buck. Warum ist sie so außergewöhnlich, werden sich manche fragen? Wenn man in ihre Biografie hinein schnuppert, trifft man auf eine Frau, deren beruflichen Werdegang ursprünglich mal als BWLerin in einem IT-Unternehmen begonnen hatte. Durch viele Abzweigungen, vielleicht auch Umwege ist sie nun bei ihren Herzensthemen Ernährung und Gesundheit gelandet. Sie selbst bezeichnet sich als die LeichtigkeitsExpertin.
Ihr Business-Motto lautet: Genussvoll LeichtSein. Bei ihr können Menschen wieder lernen, ihr Leben genussvoll und leicht zu führen. Eine große etymologische Bedeutung hat für sie das Leichtsein. Das Sein bedeutet wachen und werden. Der Begriff des Genussvollen illustriert für sie: im Genuss sich selbst kennen lernen, voll in der Dankbarkeit mit sich selbst zu sein.

Rosalinde hat für sich wieder die 8-fache Bewegungsmeditation (eight forms moving chan) für sich entdeckt, womit sie mit einem wohligen Gefühl sehr gut in den Tag startet. In ihrem aktuellen Herzensprojekt Schwungvoll und leicht zu deiner Sommerfigur, möchte sie Menschen bei einer nachhaltigen Gewichtsreduktion unterstützten und begleiten,

Auch bei dem Thema Selbstführung geht es bei ihr selbstverständlich wieder um das Thema „Essen.“ Unser Essverhalten spiegelt unsere Bedürfnisse hinter dem Essen wieder. Das heißt u.a auch, dass wir unserem Körper Zeit für seine Verdauung geben sollten. Darin steckt der Begriff dauern!
Für sie ist Selbstführung, dass sie ihr SEIN respektiert, da sie ihre Bedürfnisse kennt.

Konkrete Tipps zur Stimulation und Entspannung auch im Büro schlägt Rosalinde z.B. den Gebrauch von Fingermassageringen vor. Wir sollen unserm Körper die tägliche  Bewegung gönnen, die er braucht. Noch immer sind wir darauf programmiert, unsere 10 bis 20 km am Tag zu laufen.

Zusammenfassend für ihre Einstellung bringt der Ausspruch von Pfr. Kneipp es auf den Punkt: Wer nie Zeit für seine Gesundheit hat, wird viel Zeit für seine Krankheit haben.

Bist du neugierig geworden und möchtest mehr über Rosalinde und ihre Arbeit erfahren, dann findest du mehr zu ihr …

… auf ihrer Homepage 
… auf ihrer Facebookgruppe

Habt ganz viel Spaß beim Zuhören und Zuschauen!

Euer
Chris

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Self-Leadership

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In meinem Podcast spreche ich mit meinen Gästen über ihre Selbstführung, über die Erkenntnisse und Instrumente ihrer Selbstwirksamkeit.
Hier geht es nicht in erster Linie um den Prozess der Selbstoptimierung.
All diese ganz unterschiedlichen Menschen teilen mit uns ihre Erfahrungen, wie sie ihr eigenes Leben in die Hand nehmen und neue Denk- und Handlungsweisen entwickeln.

Aktuelle Folge mit Thomas Melchinger

Heute darf ich euch eine neue Folge Selbstführung, die funktioniert! vorstellen. Zu Gast in meiner virtuellen Küche ist Thomas Melchinger.
Thomas ist ein sehr vielseitiger Mensch mit ganz unterschiedlichen Facetten. Sein beruflicher Werdegang begann ursprünglich im IT-Bereich. Noch heute ist ein Standbein sein Systemhaus Melchinger. Als ausgebildeter Mediator, arbeitet Thomas als Hypnose-Therapeut  und Heilpraktiker für Psychotherapie.  
Als Mensch charakterisiert sich Thomas als jemand, der Lust am Experimentieren hat, gerne Neues ausprobiert. Die Neugier ist sein wichtigster Antrieb. Seine Leidenschaft gilt dem Spielen. Nicht nur die klassischen Gesellschaftsspiele reizen ihn, sondern auch das Improtheater. Er leidet regelmäßig bei dem „Treff am See“ eine Gruppe von Menschen an, die Spaß am Impro haben.
Der eigentliche Reiz des Improspiels sieht er vor allem darin, dass jeder sich selbst in einem geschützten Rahmen ausprobieren kann. Wir müssen Kontrolle abgeben und gerade das nehmen, was als Idee angeboten wird.
Ein besonderen Satz ist von ihm, dass wir Vertrauen haben müssen, dass das was und wie wir uns in das Spiel einbringen, gut genug ist.
Er spielt nicht nur, um gut abzuschneiden, sondern auch, um seine eigene Gelassenheit zu trainieren. Er ist für ihn eine Art Resilienztraining.
Parallelen zum Leben zieht er zu einem Computerspiel, wo wir uns nur Level für Level weiter entwickeln können.

Aktuell bildet für ihn die Frage, wie entscheide ich und wie kommen Entscheidungen zustande, eine Art Klammer hinter all dem, was ihn interessiert und antreibt.
Sein Praxistipp lautet: Lass uns in einer Timeline mal alles schriftlich zusammentragen, was mich als Kind früher angetrieben hat. So entsteht ein Überblick über all unsere Antreiber und Motive in den unterschiedlichen Lebensabschnitten.

Seine Definition von Selbstführung ist die Frage nach den entsprechenden Werkzeugen, die es ihm ermöglichen auf eine gute, leicht zugängliche Art und Weise seinem Ziel näher zu kommen.
Selbstführung sieht er als Vehikel, ein Segelboot, das ihn von einer Insel zur nächsten bringt, Hier muss aktiv das Boot am Wind ausgerichtet werden, um ein entsprechendes Ziel erreichen zu können. Das heißt auch, dass wir tagtäglich die äußeren und inneren Bedingungen in unser Kalkül einbeziehen müssen, wenn wir unserem Ziel näherkommen wollen.

Selbstwirksam erlebt sich Thomas gerade in solchen Situationen, wo er trotz fehlender Kompetenz Situationen bewältigt.
Dazu muss auf der Sacheben Komplexität reduziert werden. Manchmal müssen wir einen Schritt zurück gehen, um eine neue Perspektive z.B. auf ein Problem zu bekommen. Dafür nutzt er immer wieder die Mondtechnik.
Unsere eigenen Werte können dazu als eine Art Schablone dienen, die wir über unsere verschiedenen Lebensbereiche legen können.
Sein Tipp ist, seine jeweiligen Top 3 Werte in den unterschiedlichen Lebensbereichen aufzuschreiben, um sich dann bei wichtigen Entscheidungen zu fragen, welche dieser Optionen zahlt auf mein Wertekonto ein?

Am Ende unseres Gesprächs nimmt er uns noch auf eine ganz praktische Veränderungsreise mit.

Sein Credo ist, mach dein Ziel so klein, dass die Wahrscheinlichkeit dein Ziel zu erreichen annähernd bei 100 Prozent liegt!

Wenn ihr mehr über Thomas erfahren möchtet, dann verbindet euch mit ihm über Facebook!

Wenn ihr mehr vor alle auch über seine Arbeit im Bereich des Entscheides wissen möchtet, findet ihr bei Thomas über LinkedIn entsprechend Anregungen.

Ich wünsche euch nun viel Spaß beim Zuhören und Zusehen!

Euer Chris

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Podcast mit Tanja

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Hier geht es nicht in erster Linie um den Prozess der Selbstoptimierung.
All diese ganz unterschiedlichen Menschen teilen mit uns ihre Erfahrungen, wie sie ihr eigenes Leben in die Hand nehmen und neue Denk- und Handlungsweisen entwickeln.

Aktuelle Episode mit Claus-Bernhard Pakleppa

Heute begrüße ich herzlich in meiner Business Küche Claus-Bernhard Pakleppa, Geschäftsführender Gesellschafter der Unternehmensberatung p4d (partnership 4 development) aus Bonn.
Claus mäandert beruflich in ganz verschiedenen Welten. Er beschreibt sich sich als selbst als Jongleur, der häufig  versucht, mehrere Bälle gleichzeitig in der Luft zu halten. Sein Klientel rekrutiert sich aus dem klassischen Businesskontext, über Partner aus der Entwicklungszusammenarbeit bis hin zu ministerialen Bereichen. Ein ganz besonderes Herzensprojekt, sein Buch, das er mit zwei Kollegen geschrieben hat, ist Anfang des Jahres mit dem Titel Transformation – Tiefgreifende Veränderungen verstehen, ermöglichen und gestalten erschienen. Wer sich tiefer gehend  mit dem Thema Transformation beschäftigen möchte, findet unter organisation-transformation.org 
Für solch ständige Wechsel-dich-Spiele braucht es vor allem die Fähigkeit des schnellen Denkens. Pausen sind dabei elementar. 
 Es auszuhalten, dass mal wieder heute nicht alles fertig geworden ist, was er sich vorgenommen hat, ist nicht immer ganz einfach. Dazu benötigt es eine bewusste Entscheidung, Prioritäten zu setzen und zu steuern, ob der Feierabend und das Wochenende wirklich arbeitsfrei sein sollen.
Folgende Bausteine teilt er mit uns, wie er persönlich seine Grenzen setzt:

  1. Mit seinem Team regelmäßig in die Metareflexion zu gehen.
  2. sportliche Pausen einlegen, wo er ganz bewusst in einer Rolle desjenigen wechselt, der nicht alles kann. Diese demütige Haltung entspannt ihn.
  3. Einmal im Monat reflektiert er gemeinsam mit anderen erfolgreichen Führungskräfte sein ICH und das WIR in der Führungsrolle.

Zentral für seine Selbstführung und Weiterentwicklung ist der Dialog!

Ein Aspekt ist, mit mir selbst gut im Kontakt zu sein und regelmäßig zu fragen, wie geht es mit? was klappt gut, was nicht so gut
Ein zweiter Punkt ist, im Dialog mit dem Gegenüber zu reflektieren, welchen Einfluss mein Verhalten, meine Handlungen auf ihn/ auf sie haben.

Schnelles – langsames Denken – beide Pole gehören zusammen

Jedes Denken muss erst einmal dem Kontext dienlich sein. Claus beschreibt seinen Weg ins langsame Denken über die Meditation. Er verwendet das Bild eines Wasserglases, das mit trübem Wasser gefüllt ist. Meditieren ist wie der Vorgang des Wassers, wo sich in der Ruhe all die Schwebeteilchen absetzen können.
Auch der Vorgang des Kochens beinhaltet „anderes Denken.“ Sich auf den momentanen Zubereitungsschritt zu konzentrieren und alle anderen Gedanken auszublenden, hat für etwas Entspannendes.

Selbstwirksamkeit ist für ihn immer mit der Frage verknüpft, was will ich damit? Sie braucht einen Kontext, eine Referenzrahmen, woran ich meine Wirksamkeit fest machen kann. Er unterscheidet verschiedene Ebenen:

  • eine Ebene, wo ein Output gleich sichtbar oder wie beim Kochen genießbar wird.
  • die Ebene der Organisationskultur. Wie ein Unternehmen tickt, wo kulturelle Aspekte nicht so richtig sichtbar werden, ist nur schwer zu messen.
  • die persönliche Ebene, in der ich mir erst selbst bewusst werden muss, was will ich, wo will ich hin? Erst dann kann ich Handlungen ableiten.

Selbstwirksamkeit braucht einen Kontext, einen Referenzrahmen, um sagen zu können, was will ich damit.

Um die Kultur einer Organisation besser fassen zu können, bietet Claus uns ein paar Anregungen an, die in dialogischer Form diagnostiziert werden können:

  • mit einem Satzanfang: Jedes Mal wenn …
  • mithilfe von Metaphern, über Tiefeninterviews sollen die meist unbewussten Grundannahmen der Kultur sichtbar werden.

Bei der Selbstwirksamkeit auf gesellschaftlicher Ebene attestiert er der schulischen Ausbildung große Defizite. Wir lernen zu wenig, wie wir mit Komplexität umgehen. In der digitalen Welt läuft heute vieles gleichzeitig ab. Die Verarbeitungszeit, wie wir sie früher noch hatten, ist heute nicht mehr vorhanden.
Für ihn gehört es zu einer Grundkompetenz unserer Zeit, wie wir den Umgang mit dieser Gleichzeitigkeit lernen.

Wenn dich während des Gesprächs auch noch so viele Dinge beschäftigen wie mich, dann schreibe mir deine Gedanken und Fragen in die Kommentare. Freue mich darauf.

Ganz viel Spaß und gute Erkenntnisse wünsche ich dir beim Zuhören oder Zusehen.

Sei ganz herzlich gegrüßt,
Chris

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